FREIPLATZAKTION ZÜRICH

Rechtshilfe Asyl und Migration

Menschen

 

Jedes Jahr suchen Hunderte von asylsuchenden und migrierenden Menschen die Freiplatzaktion mit rechtlichen Fragen auf. So auch die nachfolgend porträtierten Personen. John, Sakina, Sangeya, Mitul und Hagos – deren Namen aus Personenschutzgründen geändert wurden – wurden von uns intensiv und über längere Zeit hinweg beraten. Mit Erfolg: Alle fünf erreichten bei den Behörden positive Entscheide. Doch neben ihnen gibt es viele Menschen mit ähnlichen Schicksalen, die trotz unserer Hilfe ihre Rechte nicht durchsetzen können. Diese sollen beim Lesen der Erfolgsgeschichten nicht vergessen werden.

Wenn Vater und Tochter sich wieder finden

Wenn Vater und Tochter sich wieder finden
Als Hagos vor dem Krieg in Eritrea flieht, muss er seine schwangere Freundin zurücklassen. Nachdem diese wenige Jahre später untergetaucht ist, beschliesst Hagos, das Kind zu sich zu holen: eine unerwartet schwere Aufgabe. Hartnäckig kämpft der junge Mann für seine Tochter. Mit Erfolg.

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«Irgendwann verlor ich das Bewusstsein»

«Irgendwann verlor ich das Bewusstsein»
In Nepal setzt sich Mitul für die Bergbevölkerung ein. Wegen seiner politischen Tätigkeit wird er inhaftiert, misshandelt und wegen angeblichen Mordes angeklagt. Er flieht in die Schweiz und wird beinahe wieder nach Nepal ausgewiesen. Dort droht Mitul immer noch die Todesstrafe.

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«Wir hatten einen Traum – aber keine Chance»

«Wir hatten einen Traum – aber keine Chance»
Simbabwe galt als Oase des Friedens – bis Robert Mugabe eine Diktatur etablierte. Sangeya engagiert sich gegen das Unrechtsregime, wird deshalb verfolgt und inhaftiert. Nach ihrer Flucht hat sie in der Schweiz ein neues Zuhause gefunden. Und träumt davon, eine soziale Institution zu gründen.

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Das Trauma eines mutigen Journalisten

Das Trauma eines mutigen Journalisten
John engagiert sich in Liberia als Journalist für die Rechte von Minderheiten und gerät so ins Visier der «Warlords». Aufgrund des Mordes an seiner Freundin muss er hospitalisiert werden. In der Schweiz versucht er, als vorläufig Aufgenommener das Erlebte zu verarbeiten. Dabei hilft ihm das Schreiben.

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«Ich wollte ohne Angst hier leben können»

«Ich wollte ohne Angst hier leben können»
Sakina wächst in einem Schweizer Dorf auf und verbringt ihre Freizeit in der Mädchenriege. Keine ihrer Kolleginnen ahnt, dass sie jahrelang keine Papiere hat. Erst mit der B-Bewilligung ist die Angst vor der Ausweisung weg, und Sakina kann eine Ausbildung als Pflegerin beginnen.

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