Leserbrief zum NZZ-Artikel "Zürcher Wegweisungspraxis zeigt Wirkung" (27. September 2016)

Seit Mai 2016 erlässt das Migrationsamt des Kantons Zürich in intensivierter Art und Weise sogenannte „Eingrenzungs“-Verfügungen gegen abgewiesene Asylsuchende. Für die Betroffenen bedeutet diese Verfügung, dass sie die Gemeinden, in denen sie wohnhaft sind, zwei Jahre lang nicht mehr verlassen dürfen. Sie werden damit in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und können insbesondere das soziale und kulturelle Leben, das für ein menschenwürdiges Leben besonders wichtig ist, kaum noch wahrnehmen.

 

Ausdehnung des Reiseverbots für anerkannte Flüchtlinge: Position der Freiplatzaktion Zürich

Der Bundesrat hat gestern die Vernehmlassung zur Revision des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) eröffnet. Er plant unter anderem, das Reiseverbot für anerkannte Flüchtlinge auf Nachbarstaaten ihres Herkunftslandes auszudehnen.

NEIN zur Asylgesetz-Revision am 5. Juni 2016

Die Freiplatzaktion Zürich bezieht Position zur Asylgesetzrevision vom 5. Juni 2016.

"Lassen Rechtsvertreter Flüchtlinge im Stich?" - Ein Kommentar zum TA-Artikel vom 7. April 2016

Veranstaltung der Freiplatzaktion am 1. Mai: "Sackgasse Dublin - Option Zivilgesellschaft"

Wir ALLE sind Zürich - Auftaktkongress vom 7. Februar

Korrspondenz mit Bundesrätin Sommaruga wegen Italien-Praxis

Menschenwürde für alle!

Die Härtefallkommission muss bleiben!

LGBT im Asylverfahren - Veranstaltung der Freiplatzaktion am 1. Mai 2015

Über die Fehleranfälligkeit des Schweizer Asylverfahrens

Schutzfaktor M - Menschenrechte stärken!

Vor 40 Jahren ratifizierte die Schweiz die Europäische Menschenrechts­konvention (EMRK). Der Verein Dialog EMRK nimmt den 28. November 2014 zum Anlass, um die ganze Bevölkerung und insbesondere alle Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aufzurufen, sich für den Erhalt und die Stärkung der Menschenrechte in der Schweiz einzusetzen. Denn der Menschenrechtsschutz in der Schweiz verliert zunehmend an Selbstverständlichkeit.

13. Lauf gegen Rassismus

Das Versagen der Asylbehörden am Beispiel Sri Lanka

In seiner Medienmitteilung vom vergangenen 26. Mai schrieb das Bundesamt für Migration, "die Verknüpfung verschiedener Mängel" habe dazu geführt, dass "das individuelle Risiko einer Gefährdung in Sri Lanka nicht richtig eingeschätzt worden" sei.

Veranstaltung der Freiplatzaktion am 3. Mai

Viserleichterungen für syrische Staatsangehörige - EJPD vollzieht Kehrtwende

Wie eine restriktive Praxis der Integration schaden kann

Mit der Blue-Card von Kamerun in die Schweiz

Wenn abgewiesene Asyl suchende Menschen zum Massengeschäft werden