Vernehmlassung zur Revision des AIG

Die Freiplatzaktion Zürich wurde nicht angefragt, liess sich dennoch vernehmen. Denn Bewegungsfreiheit und Autonomie sind nicht nur für uns selbst eine Selbstverständlichkeit, sondern Grund- und Menschenrechte, die auch für Geflüchtete gelten.

Veranstaltung am 4. Mai - "Ist schneller wirklich besser?"

Kritische Perspektiven zu den neuen Bundesasylzentren. Ein Podiumsgespräch, organisiert von der Freiplatzaktion und vom Solinetz: 4. Mai 2019, 20 Uhr Uhr, Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich.
 
Mit Esther Imhof (Pfarrerin), Ezgi Akyol (AL), Laura Tomilla (ZIAB), Luk Keller (Zurich Legal), Samuel Häberli (Freiplatzaktion) und Kaspar Surber (Moderation, Journalist WOZ)

Buchtipp: "Trauma - Flucht - Asyl", Hogrefe Verlag

Die Freiplatzaktion Zürich hat für den nun erschienenen, interdiszipliniären Sammelband "Trauma - Flucht - Asyl"  (Hogrefe-Verlag) das Kapitel "Rechtsberatung für Asylsuchende: Inhalte, Herausforderungen und Rahmenbedingungen" verfasst!

 

Aktivistische Rechtsarbeit

Ab März 2019 gilt das neustrukturierte Asylverfahren für die ganze Schweiz. Die Freiplatzaktion Zürich positioniert sich mit dem Konzept der Aktivistischen Rechtsarbeit.

Poetry-Slam zugunsten der Freiplatzaktion Zürich!

Freitag, 18. Januar, 20 Uhr im Maxim-Theater

Veranstaltung am 21. November - What the F?

Eine Stadt - ein Ausweis für alle!

Heute lancierte der Verein Züri City Card seine Petition "Eine Stadt - ein Ausweis für alle"! Die Petition fordert von der Zürcher Stadtregierung die Einführung einer städtischen Identitätskarte. Die Züri City Card soll allen Menschen in der Stadt Zürich - unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus - Zugang zu Rechten und zum politischen, sozialen und kulturellen Leben ermöglichen. Die Züri City Card soll zum sichtbaren Zeichen einer neuen Identität werden, der städtischen Bürger*innenschaft.

Lockerung der Härtefallpraxis zu einem hohen Preis!

Die nun erfolgte Liberalisierung der Härtefallpraxis wird von der Sicherheitsdirektion letztlich legitimiert durch die seit 2016 eingeführten, menschenunwürdigen Schikanen gegenüber Nothilfeempfänger_innen.

 

 

Save the date!

4. April, 18:30 Uhr, Veranstaltung zur Flüchtlingssituation im Mittelmeerraum mit Beat Schuler (UNHCR) im Volkshaus

 

Das neue Asylgesetz wird konkret - einige kritische Einwände

Stellungnahme der Freiplatzaktion Zürich zu den Asylgesetz-Verordnungen.

Flüchtlingspolitische Entwicklungen auf EU-Ebene

Informationsveranstaltung der Freiplatzaktion Zürich am 15. November 2017 um 19.30 Uhr im Maxim Theater, Ausstellungsstrasse 100, Zürich

Ein undemokratisches Abstimmungsresultat

Einige Gedanken zur Demokratie nach dem Verdikt der Zürcher Stimmbevölkerung vom 24. September 2017

Änderung des Sozialhilfegesetzes - Abstimmung vom 24. September

Referendum gegen die Aufhebung von Sozilahilfeleistungen für vorläufig aufgenommene Personen

Kantonsrat beschliesst Kürzung der Sozialhilfe für vorläufig aufgenommene Menschen

Freiplatzaktion Zürich am Kongress "Reclaim Democracy"

Berechtigung statt Prekarisierung!

Mit harter Hand gegen abgewiesene Asyl suchende Menschen

Nein zur Prekarisierung von vorläufig aufgenommenen Personen

Im Kanton Zürich sollen die Sozialhilfeleistungen für vorläufig aufgenommene Ausländer_innen demnächst um rund 20 Prozent gesenkt werden. Statt Sozialhilfe nach SKOS-Richtlinien soll künftig wieder, wie bis 2011, Asylfürsorge ausgerichtet werden.

Veröffentlichung des Leserbriefs zum NZZ-Artikel "Zürcher Wegweisungspraxis zeigt Wirkung"

"Es drängt sich daher der Schluss auf, dass der „konsequente Vollzug“ von abgewiesenen Asylsuchenden, wie ihn Sicherheitsdirektor Mario Fehr proklamiert hat, zu Unrecht als „Erfolg“ gefeiert wird. Vielmehr müsste der Kanton eingestehen, dass er abgewiesene Asylsuchende mit menschenunwürdigen Mitteln in die vollständige Illegalität drängt."

Leserbrief zum NZZ-Artikel "Zürcher Wegweisungspraxis zeigt Wirkung" (27. September 2016)

Seit Mai 2016 erlässt das Migrationsamt des Kantons Zürich in intensivierter Art und Weise sogenannte „Eingrenzungs“-Verfügungen gegen abgewiesene Asylsuchende. Für die Betroffenen bedeutet diese Verfügung, dass sie die Gemeinden, in denen sie wohnhaft sind, zwei Jahre lang nicht mehr verlassen dürfen. Sie werden damit in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt und können insbesondere das soziale und kulturelle Leben, das für ein menschenwürdiges Leben besonders wichtig ist, kaum noch wahrnehmen.

 

Ausdehnung des Reiseverbots für anerkannte Flüchtlinge: Position der Freiplatzaktion Zürich

Der Bundesrat hat gestern die Vernehmlassung zur Revision des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer (AuG) eröffnet. Er plant unter anderem, das Reiseverbot für anerkannte Flüchtlinge auf Nachbarstaaten ihres Herkunftslandes auszudehnen.

NEIN zur Asylgesetz-Revision am 5. Juni 2016

Die Freiplatzaktion Zürich bezieht Position zur Asylgesetzrevision vom 5. Juni 2016.

"Lassen Rechtsvertreter Flüchtlinge im Stich?" - Ein Kommentar zum TA-Artikel vom 7. April 2016

Veranstaltung der Freiplatzaktion am 1. Mai: "Sackgasse Dublin - Option Zivilgesellschaft"

Wir ALLE sind Zürich - Auftaktkongress vom 7. Februar

Korrspondenz mit Bundesrätin Sommaruga wegen Italien-Praxis

Menschenwürde für alle!

Die Härtefallkommission muss bleiben!